| Die wirtschaftliche Entwicklung
der Gemeinde Seewald
Erwerbsquellen in früherer Zeit waren Feldbau und Viehzucht, wie auch der Handel mit Holz und die Holzbearbeitung in den verschiedenen Sägemühlen. Im Jahr 1961 bezogen noch 42,1 % der Erwerbstätigen ihr Auskommen aus Land- und Forstwirtschaft , im Jahr 1987 nur noch 6,1 %. Heute gibt es in den Teilgemeinden von Seewald nur noch sehr wenige land- und forstwirtschaftliche Haupterwerbsbetriebe. Dieser Strukturwandel war für die Gemeinde Seewald Anstoß, Anfang der achtziger Jahre Gewerbegebiete zu erschließen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges begann sich eine ganz neuen Entwicklungstendenz für die Hotellerie und Gastronomie abzuzeichnen. In über 20 gastronomischen Betrieben in der Gemeinden wird dem Gast ein differenziertes Angebot an Speisen und Getränken, aber auch eine breitgefächerte Palette an Hotel- und Serviceleistungen angeboten. |
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Handwerksbetriebe blieben zur Grundversorgung der Gemeinde erhalten. Neue Firmen wurden zudem noch zusätzlich angesiedelt.
1999 konnte das Interkommunale
Gewerbegebiet in Simmersfeld fertiggestellt werden. Eine Erweiterung des
Gebiets erfolgte in den Jahren 2003 und 2005. Beteiligt sind die Gemeinden Altensteig, Wildbad,
Seewald, Simmersfeld und Enzklösterle. Das INTERKOM kann auf eine erfolgreiche
Entwicklung zurückblicken.
Gemeindeverwaltung und Seewald Touristik,
Wildbader Str. 1, D-72297 Seewald - www.seewald.eu
- 07.09.2006